Sieben Einsätze in einer Eisengießerei
Einer, der die Anlage kennt, braucht keine Einweisung
Ausgangslage
Eine Eisengießerei in der Oberpfalz lässt ihre Feuerfestarbeiten über einen Materiallieferanten vergeben. Seit Januar 2023 kommen die Monteure von SBS. Sieben Einsätze sind es bis Januar 2026 geworden: zweimal der Wechsel eines Induktors, dazu Reparaturen und laufende Feuerfestarbeiten. Sechs der sieben Male reiste ein einziger Mann an.
Leistungsumfang
- Induktorwechsel
- Induktionsofen
- Feuerfestreparatur
- Stammkunde
- Aufwandsabrechnung
Projektdaten
Die Aufgabenstellung
Ein Induktorwechsel ist kein Termin, den man schiebt: Der Ofen steht, und die Gießerei wartet auf ihn
Die Einsätze sind klein — ein bis vier Tage. Wer dafür jedes Mal eine neue Mannschaft schickt, verbringt die halbe Zeit mit Einweisung
Der Auftrag kommt über einen Lieferanten, die Arbeit findet beim Gießereikunden statt. Zwei Seiten müssen zufrieden sein, und nur eine davon steht neben einem am Ofen
Kleine, wiederkehrende Aufträge rechnen sich nur, wenn An- und Abreise nicht den Ertrag auffressen
Der SBS-Ansatz
Dieselbe Besetzung über drei Jahre. Wer den Ofen schon fünfmal offen gesehen hat, weiß, wo die Zustellung erfahrungsgemäß aufgeht — und fängt dort an.
Sechs der sieben Einsätze liefen mit einem Monteur. Das geht nur, wenn die Vorbereitung stimmt und vor Ort niemand mehr erklären muss, was gebraucht wird.
Abgerechnet wurde fast durchgehend nach Aufwand. Bei Einsätzen dieser Größe kostet das Aushandeln eines Festpreises mehr, als er einbringt.
Der Draht läuft über den Lieferanten, die Absprache am Ofen direkt. Beides parallel, ohne dass einer der beiden etwas nachfragen muss.
Messbare Resultate
Die wichtigsten Kennzahlen des Projekts „Sieben Einsätze in einer Eisengießerei“
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