Isolierungsoptimierung an einem Kammerofen
Wärme, die durch die Wand entweicht, verbrennt direkt Geld

Ausgangslage
Der Kammerofen erreichte seine Solltemperaturen, brauchte dafür aber auffällig lange und hielt sie nur mit hoher Brennerleistung. Die Ofenwand war von außen deutlich spürbar warm – ein Hinweis darauf, dass die Verluste nicht im Prozess, sondern in der Gebäudehülle des Ofens lagen.
Leistungsumfang
- Aufnahme der bestehenden Dämmsituation und der Oberflächentemperaturen
- Rückbau der gesetzten Altdämmung
- Mehrlagiger Neuaufbau mit versetzten Stößen
- Gesonderte Einfassung von Kanten, Anschlüssen und Türführungen
- Kontrolle der Oberflächentemperatur nach Fertigstellung
Projektdaten
Die Aufgabenstellung
Die vorhandene Dämmung war über die Jahre gesetzt und an den Stößen durchlässig geworden
Der Aufbau musste ohne Eingriff in die Innenauskleidung erfolgen
Die neue Dämmschicht durfte Bedienöffnungen, Anschlüsse und Türführungen nicht behindern
Wärmebrücken an Kanten und Übergängen entscheiden über den tatsächlichen Effekt
Der SBS-Ansatz
Wir haben die Dämmung von außen neu aufgebaut – mehrlagig, mit versetzten Stößen, sodass keine durchgehenden Fugen entstehen. Genau an diesen Stößen geht in der Praxis der größte Teil des Effekts verloren.
Kanten, Anschlüsse und Türführungen wurden gesondert eingefasst, statt sie auszusparen. Eine Dämmung ist nur so gut wie ihre schwächste Stelle.
Der Aufbau erfolgte, ohne die Innenauskleidung anzutasten. Der Ofen musste dafür nicht ausgebrochen werden.
Messbare Resultate
Die wichtigsten Kennzahlen des Projekts „Isolierungsoptimierung an einem Kammerofen"
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